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    Rose

    Stefan Werner

    Triathlète  

     

    Détails

    Date de naissance : 08/01/1976
    Taille : 196cm                    Poids : 90kg
    Domicile : Bocholt/Lippstadt
    Profession : diplômé d'études supérieures d'électrotechnique

     

    Le cycliste

    stefan_werner_big.jpg

    Succès :

    2010

    • 1. Platz (Olympische Distanz) 23. Feldmark-Triathlon, Sassenberg
    • 1. Platz (Mitteldistanz) 22. TRISPEED Triathlon, Harsewinkel
    • 1. Platz (Kurztriathlon) 1. Steinfurt Volksbank Triathlon
    • 27. Platz (11. Platz M30) Powerman Holland Duathlon Horst European Championship
    • 33. Platz (1. Platz M30, 3-200-20) Abu Dhabi International Triathlon

     

    2009

    • 33. Platz (1. Platz M30) Ironman World Championship Kona - 2. Schnellster Amateur
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 25. Nibelungen Triathlon, Xanten
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 18. Warsteiner Möhnesee Triathlon
    • 2. Platz (1. Platz M30, Olympische Distanz) 22. Feldmark-Triathlon, Sassenberg
    • 14. Platz (1. Platz M30) Ironman European Championship Franfkurt
    • 1. Platz (Bocholter Distanz) 22. Aasee-Triathlon, Bocholt
    • 1. Platz (Mitteldistanz) 21. TRISPEED Triathlon, Harsewinkel
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 5. Sparkassen-Triathlon, Versmold


    2008

    • 36. Platz (3. Platz M30) Ironman World Championship Kona - 4. schnellster Amateur
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 24. Nibelungen Triathlon, Xanten
    • 4. Platz (Langdistanz) UPC Holland Triahlon, Almere
    • 1. Platz (Kurztriathlon) 23. Borkener-Triathlon
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 21. Feldmark-Triathlon, Sassenberg
    • 12. Platz (1. Platz M30) Ironman European Championship Franfkurt - schnellster Amateur
    • 2. Platz (1. Platz M30, Olymische Distanz) 21. Aasee-Triathlon, Bocholt
    • 1. Platz (Mitteldistanz) 21. TRISPEED Triathlon, Harsewinkel
    • 2. Platz (1. Platz M30, Kurztriathlon) Gladbecker ELE-Triathlon
    • 2. Platz (1. Platz M30, Sprinttriathlon) 6. Frauenfeld Triathlon



    2007

    • 66. Platz (5. Platz M30) Ironman World Championship Kona
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 23. Nibelungen Triathlon, Xanten
    • 1. Platz (Kurztriathlon) 22. Borkener-Triathlon
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 20. Feldmark-Triathlon, Sassenberg
    • 2. Platz (1. Platz M30, Olympische Distanz) 20. Aasee-Triathlon, Bocholt
    • 1. Platz (Olympische Distanz) 3. Voerder Triathlon
    • 32. Platz Ironman Lanzarote



    02.08.2010 Beim Sassenberger Feldmark Triathlon siegte Stefan Werner

    Bei der 23. Auflage des Sassenberger Feldmark Triathlon zog die Olympische Distanz erneut fast 500 Teilnehmer an. Für Stefan Werner war es bereits die 8. Teilnahme und sollte ein Formtest für den Ironman Hawaii in 10 Wochen sein. Bei dem Wettbewerb über 1300 Meter Schwimmen, 46 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen konnte er nach 2007 und 2008 seinen dritten Sieg verbuchen.

    Bei den Männern gab es an der Spitze einen Zweikampf zwischen Oliver Strankmann (SSF Bonn, Sieger der Olympsichen Distanz beim Bocholter Aasse-Triathlon 2007) und dem Bocholter Stefan Werner (Team Roseversand). Der Rheinländer gewann in 15:37 Minuten das Schwimmen vor seinem ärgsten Widersacher, der 107 Sekunden später den Feldmarksee in Richtung Wechselzone verließ. Auf der Radstrecke, der Paradedisziplin von Werner, konnte der Bocholter nicht nur den Rückstand aufholen, sondern auch einen Vorsprung herausfahren. Seine 1:06:15 Stunden war damit die mit Abstand schnellste gefahrene Zeit. Strankmann hatte für die windige Radstrecke viereinhalb Minuten mehr benötigt. Beim Laufen reichte Stefan Werner die drittbeste Zeit (36:29 Minuten), um im Ziel mehr als drei Minuten Vorsprung zu haben, da der Bonner 37 Minuten lief und damit Rang zwei belegte. Dritter wurde Heiko Lewanzik aus Obergünzburg im Allgäu, der mit der schnellsten Laufzeit von 35:36 Minuten noch zwei Plätze in der Gesamtwertung gut machte.

    "Die Gesamtzeit ist zwar mit 2:00:19 etwa 90 Sekunden langsamer als im Vorjahr, da ich aber aufgrund des Windes gut 2 Minuten auf dem Rad gelassen habe, kann ich eine positive Bilanz für die weitere Hawaii-Vorbereitung ziehen. Die Formkurve zeigt nach oben.",so Stefan Werner nach dem Rennen.



    07.06.2010 1. Platz für Stefan Werner beim Triathlon in Harsewinkel

    Favorit auf der Mitteldistanz über 2-80-20 Kilometer ist erneut der Bocholter Stefan Werner, der bereits dreimal gewann (2006, 2008 und 2009)
    Seine Zeit: 76 DEU M30  3:51:57   5  0:30:08   1  1:58:41   1  2:28:50   5  1:23:06



    17.03.2010 Triathlon Langdistanz – Das etwas andere Format.

    Stefan Werner erreicht bei der Premiere des 1. Internationalen Triathlon von Abu Dhabi am 13. März im hochkarätig besetzten Frühjahrsrennen den 33. Gesamtplatz und damit den Sieg in der Alterklasse M30-34.

    Neben dem Top besetzten Teilnehmerfeld, das durch die insgesamt 230.000 US-Dollar Preisgeld angelockt wurde, war es aber vor allem die ungewohnte Streckenlänge, die für Spannung sorgte. Denn nach dem 3 km langen Schwimmauftakt in der Lagune vor dem exquisiten Emirates Palace Hotel ging es auf den 200 km langen, als Wendepunktstrecke, ausgelegten Radkurs, der bis hinaus auf Yas-Island führte, wo der neue Formel-1-Kurs von Abu Dhabi beheimatet ist. Beim abschließendem 20km Lauf mussten die letzten Reserven bei 36°C freigesetzt werden. Kurzfristig musste die Organisatoren des Abu Dhabi Triathlons die Radstrecke ändern. Das Stück durch Abu Dhabi zur großen Moschee musste entfallen, dafür geht es jetzt gleich hinaus auf die windanfällige Verbindungsstraße über die Inseln zum Formel 1-Kurs. Die Bedingungen auf der Radstrecke dürften dadurch noch schwieriger geworden sein.

    Gestartet wurde in drei Gruppen. Die erste Startgruppe mit allen männlichen Profi ging um 6:50 Uhr ins Rennen, dicht gefolgt von den Profi-Damen um 6:51. Die Amateur bildeten um 6.55 die letzte Startgruppe, in der auch Stefan Werner hochmotiviert nach der Winterpause ins Rennen ging. Den ersten Part über 3km schwimmen konnte er als 4. Amateur in 43:22 beenden. Danach ging auf seine Lieblingsdiziplin - dem Rad fahren. Da der hartnäckige Winter jedoch für ihn nur Indoor-Training von maximal 2 Stunden zuließ, hatte Stefan Werner größten Respekt vor der 200km langen Radstrecke. Die erste der 2,5 Runden verlief überraschend gut, so dass er den Abstand zu den zeitlich früher gestarteten Profis konstant halten konnte. Mit zunehmender Renndauer müsste er jedoch das Tempo aufgrund der fehlenden Radkilometer etwas verringern. Mit einer Radzeit von 5:01.56 für 200km lag er jedoch nur knapp unter dem Schnitt von 40km/h. Zur Mittagszeit ging es für Stefan Werner bei 36°C auf den abschließenden 20km Lauf, den er nach einer Gesamtzeit von 7:17:42 in 1:28:09 beenden konnte. Der Triathlon Abu Dhabi ist sicherlich auch 2011 eine Reise wert, wenngleich man dann einige Kinderkrankheiten bei einem Event dieser Größenordnung abstellen sollte.



    17.11.2009 Radsplit-Monster Stefan Werner


    Die schnellste Altersgruppe im Radsplit in Kona wurde dominiert von Stefan Werner aus Deutschland. Aber außerdem wurde er auch noch Weltmeister in seiner Altersgruppe M30-34 und der zweitschnellste Amateur im Gesamtklassement!

    Slowtwitch: 4:40 war wirklich eine schöne Zeit im Radsplit in Kona dieses Jahr. Außerdem haben Sie in Ihrer Altersgruppe gewonnen und konnten die zweitschnellste Zeit im Gesamtklassement der Amateure aufweisen.

    Stefan: Das Radfahren ist definitiv meine beste Diziplin. Deshalb kann ich oftmals gleich zu Anfang in Führung gehen und das Rennen von vorne aus kontrollieren. Ich war der Schnellste im T2 (Übergang vom Radfahren zum Laufen) in den Jahren 2006, 2008 und 2009. Aufgrund meines Lauf-Defizits konnte ich die Führung aber nicht bis zum Ziel wahren. Trotzdem, 2006 wurde ich noch von 50 Läufern überholt, dann konnte ich die Anzahl der Läufer aber über die Jahre hinweg reduzieren. Letztes Jahr wurde ich noch von drei Läufern überholt, dieses Jahr war es dann nur noch einer. Ich war wirklich glücklich über meinen ersten Altersgruppen-Sieg in Kona. Bei der Siegerehrung als Weltmeister dazustehen ist natürlich eine ganz besondere Erfahrung für mich.

    ST: Haben Sie einen speziellen Preis für den schnellsten Radsplit bekommen?

    Stefan: Nein, dafür habe ich keinen speziellen Preis bekommen. Aber ich habe nächste Woche ein Treffen mit meinem Ausstatter. Vielleicht bekomme ich ein paar neue Teile für mein ultraschnelles Red Bull Rad.

    ST: Sie haben anscheinend gar keinen Tacho an Ihrem Rad. Wie kontrollieren Sie Ihre Geschwindigkeit?

    Stefan: Ja, ich bin tatsächlich ohne Tacho gefahren in Kona. Aus meinen bisherigen Ironman-Rennen weiß ich, dass das Wetter auf Hawaii ganz schwer vorherzusagen ist. Also ist es sehr gefährlich, sich auf einen speziellen Tempo-Plan für die komplette Dauer des Rennens zu verlassen. Während des Trainings habe ich ein Power Tab System getestet, ohne ein Luftwiderstand optimiertes Rückrad. Das ist sehr hilfreich, um nicht zu schnell zu werden während des Rennens. Aber in diesem und den vorherigen Rennen habe ich mich auf mein Gefühl verlassen.

    ST: Letztes Jahr sind Sie einen fast identischen Radsplit gefahren und auch Ihre Gesamtzeit war fast gleich. Wie würden Sie die zwei Jahre miteinander vergleichen?

    Stefan: Ich denke dass die äußeren Bedingungen dieses Jahr ein bißchen schwieriger waren. Der Wind auf dem Weg zurück nach Kona war dieses Jahr viel stärker. Aufgrund einer Knieverletzung war mein Lauftraining in den ersten Monaten dieses Jahres nicht so toll. Während dieser Monate bin ich lieber Rad gefahren. Die zusätzlichen Kilometer auf dem Rad haben mich in dieser Diziplin stärker gemacht. Die identische Zeit im Radsplit läßt sich also durch die Summe dieser beiden Aspekte erklären. Mit dem Lauftraining bin ich Ende April angefangen. Besonders das Training in the letzten acht Wochen vor dem Rennen war sehr gut und effektiv. Die Zeiten aus meinem Lauftraining waren viel besser als im letzten Jahr. Deshalb hatte ich gehofft, dass ich einige Minuten im Marathon gewinnen könnte. Wenn man es ganz genau betrachtet, war ich in jedem Split schneller dieses Jahr. Ok, es waren nur Sekunden, aber immerhin!

    ST: Können Sie uns etwas über den Tag des Rennens in Kona erzählen?

    Stefan: Der Tag fing sehr früh an. Meine Freundin hatte sich als freiwillige Helferin im Rad-Übergangsbereich gemeldet. Also musste ich sie erst einmal dorthin fahren. Nachdem ich das Auto in



    12.10.2009 Stefan Werner ist Weltmeister in seiner Altersklasse beim Ironman Hawaii 2009

    Bei der 31. Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii am 10.10.2009 ging auch der Bocholter Stefan Werner vom Team Roseversand Bocholter Wassersportverein an den Start. Als am Morgen um 7 Uhr der Startschuss für die Alterklassenathleten fiel, stand den 1.800 Athleten eine wahre Hitzeschlacht bevor. 



Werner, der im vergangen Jahr in Kailua-Kona auf Hawaii Dritter in seiner Altersklasse der 30 bis 34-jährigen wurde und insgesamt einen 36. Rang erreichte, hatte sich vorgenommen, seine Leistung aus dem Vorjahr noch mal zu bestätigen. 



In 57:15 Minuten bewältige er die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke im Pazifik und machte sich daran, die anderen Athleten auf dem Rad „einzusammeln“. 



Der größte Teil des nun folgenden Wettkampfs führte über den Queen Ka´ahumanu Highway, der allgemein auch einfach nur Queen K. genannt wird. Wie einen Schlange bahnt sich dieser Highway seinen Weg durch das 100 Jahre alte Lavabett, welches die Westküste Hawaiis teilweise wie eine Mondlandschaft erscheinen lässt. 



Die Radstrecke bewältige der Bocholter Athlet in 4:40:27 Stunden. Meinen Radsplitt aus dem Vorjahr konnte ich in diesem Jahr wiederholen, allerdings war es von meinem Empfinden her in diesem Jahr deutlich heißer und windiger , als im Vorjahr. Ich musste mir daher bei jeder Verpflegungsstelle Wasser zur Kühlung über den Kopf kippen, so Stefan Werner. 



Die 180 Kilometer auf dem Rad reicht Werner aus, um sich im Gesamtfeld der Alterklasseathleten mit dem schnellsten Radsplitt des Tages die Führung zu sichern und sich als Erster auf den abschließenden Marathonlauf zu begeben. 



Bei den am Samstag herrschenden Witterungsbedingungen wurde wieder mal deutlich, dass eine Triathlonlangdistanz meistens erst auf der Marathonstrecke entschieden wird. Gerade auf Hawaii ist Respekt von den Witterungsbedingungen geboten, sie sind einfach stärker, als der beste Athlet. Man muss versuchen, sich entsprechend anzupassen und nicht direkt zu schnell anzugehen, so das Resümee von Werner. 



Die Laufstrecke führte erneut über den Queen K. zu einem Wendepunkt. Vor der Mittagssonne finden die Läufer dabei keinerlei Schutz und so manche Entscheidung über Sieg oder Niederlage ist hier bereits gefallen. Es ist daher wichtig, sich ausreichend von Innen und Außen zu Kühlen, damit der Körper seine Leistung bringen kann. Nicht wenige Athleten müssen hier den Temperaturen Tribut zollen, Tempo rausnehmen oder sogar gehen, so erläutert Werner. 



Windstille, Temperaturen über 40 °C und die extreme Luftfeuchtigkeit haben auch in diesem Jahr den Marathon zu einer Tortur gemacht. Im Normalfall kommen bei solchen Bedingungen immer noch von hinten die richtigen Läufertypen, die in der Regel klein und schlank sind. Doch in diesem Jahr konnte der Bocholter Triathlet seinen Radvorsprung verteidigen. 



Zwar musste ich zwischenzeitlich mein Lauftempo bei der enormen Hitze drosseln, um nicht zu „platzen“ aber auch den anderen Athleten machten die Temperaturen zu schaffen und alle waren entsprechend langsamer unterwegs. 



Lediglich einen Athleten der Alterklasse der 35 bis 39-jährigen musste Werner an diesem Tag bei Kilometer 30 an sich vorbeiziehen lassen. Zwar konnte ich das Tempo ein ganze Weile mitgehen, es hat aber dann nicht mehr gereicht, bis zum Ziel wieder die Führung im Gesamtfeld der sogenannten Agegrouper inne zu haben. 



Nach einem Marathon mit 3:21:12 Stunden finishte Werner mit einer Gesamtzeit von 9:04:03 Stunden. Dies entspricht einem 33. Gesamtplatz. Werner war am Samstag somit der schnellste Athlet der Männer im Alter von 30 bis 34 und zweitschnellster Nichtprofi.


    10.09.2009 Stefan Werner feiert seinen 25. Sieg

    "Ein Doppeltes Jubiläum: Beim 25. Nibelungen-Triathlon in Xanten hat Stefan Werner vom Triathlon-Zweitligisten Team Roseversand Bocholter Wassersportverein ausgerechnet seinen 25. Sieg bei einem Triathlon gefeiert. „Was für ein Zufall“, meinte der Ausdauersportler aus Bocholt, der sich derzeit für die Weltmeisterschaft auf Hawaii vorbereitet. Für die 1500-Meter-Schwimmen, 42-Kilometer-Radfahren und 10-Kilometer-Laufen benötigte Stefan Werner in Xanten insgesamt 1:58:22 Stunden und war damit Gesamtsieger."


    04.08.2009 Stefan Werner aus Bocholt wurde 2. in Sassenberg

    Stefan Werner sicherte sich den zweiten Platz über die olympische Distanz. Für die 1,3-Kilometer-Schwimmen, 45-Kilometer-Radfahren und 10-Kilometer-Laufen benötigte der Bocholter 1:58:40 Stunden. 



Auf der olympischen Distanz in Sassenberg gab es eine Zwei-Mann-Show: Stefan Werner unterliegt dem Deutschen Meister von 2008 und Triathlon-Profi Georg Potrebitsch. Beide hatten aber einen sehr großen Vorsprung von rund 5:30 Minuten auf den Drittplatzierten. Trotz des windigen Wetters verbesserte der Bocholter seine Vorjahres-Gesamtzeit um über eine Minute. Bei den Teildisziplinen Schwimmen und Radfahren (die knapp 46 Kilometer spulte er in 1:04 Std. ab) konnte er sich verbessern. Beim Laufen läuft Werner der Vorjahresform dagegen noch etwas hinterher.


    08.07.2009 Stefan Werner wurde 1. (M30) beim Ironman European Championship in Frankfurt

    Stefan Werner vom Bocholter Wassersportverein (BWV) hat bei den Ironman-Europameisterschaften in Frankfurt seinen Titel in der Altersklasse M30 verteidigt und belegte in der Gesamtwertung den 14. Platz. Damit löste er das Ticket für die WM im Oktober auf Hawaii. Mit einer Zeit von 8:43.37,3 Stunden blieb er allerdings etwas über der Zeit aus dem vergangenen Jahr.


    09.06.2009 Sieg für Stefan Werner beim 22. Harsewinkeler TriSpeed Triathlon


    Der Bocholter Stefan Werner gewann mit einer Zeit von 3:41:20 Std. den 22. Harsewinkeler TriSpeed Triathlon. 

Mit einem deutlichen Sieg distanzierte er die Konkurrenz. Wenige Wochen vor dem geplanten Start über die Ironman-Distanz zeigte er sich in blendender Form. 



"»Eigentlich wollte ich unter 3:40 Stunden bleiben«, ärgerte sich Mitteldistanz-Sieger Stefan Werner nach dem Zieleinlauf nur kurz. Wenig später überwog bei dem 33 -jährigen Diplom -Ingenieur die Freude über den dritten Sieg nach 2006 und 2008. »Das Radfahren war super, beim Laufen könnte noch etwas kommen «, lautete das Fazit des fünfmaligen Hawaii-Finishers, der beim Ironman Germany in Frankfurt die sechste Qualifikation anstrebt. 



Am Sonntag übernahm der Bocholter Radspezialist nach zehn Kilometern Radfahren die Spitze und baute den Vorsprung nach 80 km auf 10:40 Minuten aus. Auf der Laufstrecke baute Werner den Abstand zur Konkurrenz weiter aus und feierte einen gelungen Formtest. »Ich bin um mein Leben gelaufen, aber dennoch bist Du mir jede Runde 20 Sekunden weggelaufen «, zollte der Zweitplatzierte Kai Beinke dem Bocholter Respekt. Genau wie der Drittplatzierte Christian Schwengers trifft das Sieger-Trio beim Ironman Germany erneut aufeinander."


    13.10.2008 Hevorragende Leistung von Stefan Werner beim IRONMAN

    Beim diesjährigen Ironman Hawaii konnte Stefan Werner seine Leistung des Vorjahres um 30 Plätze auf Platz 36 steigern.

    Damit wurde er Vierter bei den Nicht-Profis und Dritter seiner Altersklasse. Schnellster bei den Nicht-Profis wurde er mit 4:40:53 Stunden in seiner Paradedisziplin dem Radfahren und erkämpfte sich so einen 7-minütigen Vorsprung vor dem nächsten Athleten.

    Obwohl dies bereits seine dritte Langdistanz in diesem Jahr war, schaffte der Ausdauerathlet die extreme Strecke in einer Zeit von 9:05:17 h (Distanzen: 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,195 km).

     
    01.09.2008 Triathlon Almere: Stefan Werner wird am Ende sehr guter Vierter

    Sehr zufrieden kann Stefan Werner sein, der mit 8:33:2 Stunden eine neue  persönliche Bestzeit erreichte. Dank überragender Radzeit 4:26:13 Stunden und mit seiner sehr guten Marathonzeit 3:08:26 Stunden, reichte es am Ende für einen Platz weit vorne in den TOP10 nämlich dem vierten Rank. Gerrit  Schellens der Belgier gewinnt nach überragenden Marathon in 2:46:46  Stunden den Langdistanztriathlon in Almere.


    6.08.2008 Stefan Werner schon wieder ganz vorne

    Beim Kurztriathlon (600 m schwimmen, 32 km Rad fahren und 7,5 km) in Hoxfeld am Pröbstingsee hatte Stefan Werner mit einer Zeit von 1:22:23 h die Nase vorne.


    03.08.2008 Sieg für Stefan Werner beim Feldmark Triathlon

    Olympische Distanz 1,31km - 45km - 10km - Stefan Werner schaffte sie in einer Zeit von 1:59:55 h und sicherte sich damit den 1. Platz beim Feldmark Triathlon in Sassenberg.


    07.07.2008 Stefan Werner ist Ironman-Europameister in der AK M30

    Großartiger Erfolg für Stefan Werner: Der Triathlet vom Bocholter Wassersportverein (BWV) hat beim Frankfurter Ironman-Wettkampf, der als offizielle Europameisterschaft ausgetragen wurde, den 12. Platz belegt.

    Für die 3,8-Kilometer-Schwimmen, 180-Kilometer-Radfahren und 42,195-Kilometer-Laufen (Marathon) benötigte der Ausdauer-Dreikämpfer des Bundesligateams Roseversand nur 8:41:09 Stunden.

    Das ist eine augezeichnete Zeit.In seiner Altersklasse M30 siegte er, Stefan Werner war generell der beste Amateur im Feld.


    19.05.2008 2. Platz beim Triathlon Frauenfeld für Stefan Werner

    "Es lief war noch nicht alles rund, bin aber vorallem nach den zwei harten Trainingstagen mit dem 2. Platz sehr zufrieden. "

     
     















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